Selbstgebaute Hundehütte
Die selbstgebaute Hundehütte
Da die Hundehütte jeder Witterung ausgesetzt sein wird, muß sie aus wetterbeständigen Material gebaut sein: aus Schichtholz (Multiplex) von 10mm Stärke oder-was billiger ist-aus Tischlerplatten oder aus Kiefernbrettern mit Querleisten, 18mm dick. Damit der Hund geschützt ist, baut man die Hütte am besten mit einem Windfang: Man schneidet drei Gibelseiten zu, zwei mit identischer Öffnung, jedoch an verschiedenen Seiten; die dritte Seite bleibt geschlossen, sie bildet die Rückwand.
Hat man die beiden Seitenwände und die Streben zugeschnitten, werden die Ausschnitte ausgearbeitet, wobei man jedoch auf die Größen und Abstände achten muß. Das Dach setzt sich aus zwei Platten von 140×70cm Größe zusammen. Statt aus Holz kann es auch aus flachen Pflastersteinen, die auf einer entsprechenden Unterlage(Spanplatte) angebracht sind, hergestellt werden; dies ist billiger.
Die fertige Hütte wird mit einem nicht toxischen Imprägniermittel oder einer offenporigen Farbe gestrichen. Um das Dach wasserdicht zu machen, wird der First mit einer nicht rostigen Winkelschiene abgeschlossen. Bei der Verwendung von Tischlerplatten oder Massivholz belegt man das Dach mit Dachpappe. Die hier angegebenen Maße gelten für eine Hütte eines kleinen Hundes, bei einem großen Hund multipliziert man die Werte mit 1,5 oder 1,6.
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